Über mich

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Ich bin Chris aus Kassel, Jahrgang ’84, Web- und Grafikdesigner, Fotograf, Autor und kreativer Quatschkopf mit Experiementierdrang.

Seit ich Ende der 90er das erste Mal unter dissonantem Fiepen eines 56k-Modems furchtlos in die Weiten des jungen Internets vorstieß (“Bin ich schon drin? Das war ja einfach!”), hatte ich viele Namen. Erst “MoroccanSquad”, “Gomez” und “Hakannase”. Damals. Als das Konzept Internet noch abenteuerlich und diffus war, Websites mit animierten Fackeln und Totenköpfen en vogue waren und ich scheinbar eine skurril-ethnische Phase hatte.

Dann, als das Internet so langsam verstanden war und meine Gamer-Zeit Hochsaison hatte, kamen “Pyranja”, “Rune”, “Lurijen” und “7ock5IC|oad”. Aus letzterem Lettern-Ungetüm wurde durch gesunde Tippfaulheit irgendwann schlicht ein kurzes “5IC” – der Nickname, mit dem ich die längste Zeit durch’s Web gegeistert bin.

Doch genau das war es auch nur: Ein Nickname. Ein Spitzname. Es wurde Zeit für eine Evolution.

Schinkenjunge

“BOY HAM” sollte für mich schließlich, als (mehr oder weniger) erwachsener Mann, mehr sein als ein Spitzname. Kein einfacher Username für Foren und Videospiele, sondern eine Social-Media-taugliche Persona, eine Brand oder, wenn man so will, ein … das tippe ich mal ganz vorsichtig: Künstlername.

Der im Übrigen nichts mit dem englischen ham (Schinken) zu tun hat, sondern eine Abkürzung meines Nachnamens darstellt. Gekoppelt mit dem Wort boy – um meine bisweilen spielerische und humorvolle Wesensart zu adressieren. #deep #tiefenpsychologie

Ob ich dieses Ziel bereits erreicht habe, es mal erreichen werde oder es im Grunde vollkommen albern ist, sei der Beurteilung des Einzelnen überlassen. Doch unter diesem Pseudonym bin ich nun unterwegs im Web. Hauptsächlich, um meine fotografischen Werke zu präsentieren.

BOY HAM Portrait

P.S.: Ein Pseudonym habe ich unterschlagen: “Robert Andersen”. Dieser Name hat aber seine eigene Geschichte. Dazu erfahrt ihr hier mehr.